Corona: 4 weitere Todesfälle

RNA, wie sie das REM einfangen könnte

Genau ein Jahr ist es nun her, dass Mitarbeiter des Autozulieferers Webasto das Coronavirus nach Deutschland importierten, 33 Tage später nahmen die Ärzte und Pfleger im Fieberzelt des St.-Antonius-Hospitals ihre Diagnosearbeit auf (29. Februar), nochmals 10 Tage darauf, am 10. März, meldete der Kreis Kleve seinen ersten Fall (einen Urlaubsrückkehrer). Und nun: Mittlerweile 5747 Fälle, grob gesagt einer von jeweils 50 Einwohnern des Kreises, nunmehr 115 Todesfälle (plus 4) – und eine für deutsche Verhältnisse merkwürdig holprig angelaufene Impfkampagne.

Hier die aktualisierte Tabelle: Corona-Übersicht für den Kreis Kleve

Weitere Ergänzung: Das Corona-Info-Board der Stadt Goch führt auf, wie sich die jeweiligen Zuwächse sich auf die 16 Kommunen des Kreises verteilen. Hier der Link: Corona-Info-Board.

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