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Hundejahre

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Mein Freund, der sizilianische Hirtenhund

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Kapitel 1

Das erste Kapitel handelt von Menschen, die sehr nett sind, aber ein Geheimnis mit sich herum tragen.

Berner Sennenhund

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Staunenswerte Erkenntnisse

Arbeitsvorschlag 133 TFEU

Sollte Ute Marks tatsächlich Recht behalten. Oder recht behalten

Die Idee der früheren Stadt Marketing-Chefin Ute Marks war der größte PR-Erfolg der Stadt Kleve seit der Verkuppelung der Fürstentochter Anna von Kleve mit dem englischen König Heinrich VIII im Jahre 1540. Gerade einmal vier Jahre ist es her, dass Marks mit der Idee an die Öffentlichkeit trat, in Kleve das Kleingeld abzuschaffen – 1-Cent- und 2-Cent-Münzen sollten aus den Ladenkassen und Portemonnaies verschwinden, stattdessen sollte der Bezahlvorgang die nächste glatte Summe ansteuern. „Verehrte Kunden – wir runden!“, Ein solcher Aufsteller aus Pappe sollte die Kunden darauf aufmerksam machen, dass in dem Nest am Niederrhein eine Revolution des Bezahlens angestrebt wurde.

Hundejahre
Text Text Text Kapitel 1 Das erste Kapitel handelt von Menschen, die sehr nett sind, aber ein Geheimnis mit sich herum tragen.
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Staunenswerte Erkenntnisse
Die Idee der früheren Stadt Marketing-Chefin Ute Marks war der größte PR-Erfolg der Stadt Kleve seit der Verkuppelung der Fürstentochter Anna von Kleve mit dem…
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Sehr spannende Geschichte
Es war, um im Bilde zu bleiben, ein Abschied auf leisen Sohlen, lediglich ein kleiner Aufsteller auf dem gelben Tresen verwies, versehen mit dem Dank an…
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Hundejahre
Text Text Text Kapitel 1 Das erste Kapitel handelt von Menschen, die sehr nett sind, aber ein Geheimnis mit sich herum tragen.
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Staunenswerte Erkenntnisse
Die Idee der früheren Stadt Marketing-Chefin Ute Marks war der größte PR-Erfolg der Stadt Kleve seit der Verkuppelung der Fürstentochter Anna von Kleve mit dem…
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Sehr spannende Geschichte
Es war, um im Bilde zu bleiben, ein Abschied auf leisen Sohlen, lediglich ein kleiner Aufsteller auf dem gelben Tresen verwies, versehen mit dem Dank an…
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Das Fest des Huhns
Politisch ist Janssen bisher ein unbeschriebenes Blatt. Die Tatsache, dass er sowohl in der Stadtverwaltung aufgestiegen ist wie auch den gut dotierten Geschäftsführerposten der KKA…
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Keekener Akademie
Wer hätte das gedacht? (Anonym) Politisch ist Janssen bisher ein unbeschriebenes Blatt. Die Tatsache, dass er sowohl in der Stadtverwaltung aufgestiegen ist wie auch den…
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Die siebte Prophezeiung
Das Fahrzeug rammte Sitzbänke und Straßenbäume und knallte offenbar auch mit großer Wucht gegen das Blumenrondell vor Tchibo. Der Aufprall war so heftig, dass die…
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Mohnblumen
(Aktualisiert, jetzt mit den Informationen aus dem Polizeibericht) Passanten in der Innenstadt waren am Neujahrsmorgen geschockt: Nicht nur, dass an der einen oder anderen Stelle bergeweise…
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Aasen mit Bildern
Dies zeigt eine Galerie. Sehr nices Feature. Dies zeigt eine Galerie. Sehr nices Feature. Dies zeigt eine Galerie. Sehr nices Feature. Dies zeigt eine Galerie.…
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Rekonstruktion der Herzogstraße
Als Handwerker im August die Fassade des Wohn- und Geschäftshauses an der Herzogstraße 3 – heute eine Gaststätte – freigelegten, kam unter der Holzverkleidung ein…
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Zweiter Beitrag
Dies ist ein Mustertext. Und noch ein Satz mehr. Dies ist ein Mustertext. Und noch ein Satz mehr. Dies ist ein Mustertext. Und noch ein…
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Hallo Welt!
Willkommen zur deutschen Version von WordPress. Dies ist der erste Beitrag. Du kannst ihn bearbeiten oder löschen. Und dann starte mit dem Schreiben!
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Hundejahre

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Staunenswerte Erkenntnisse

Die Idee der früheren Stadt Marketing-Chefin Ute Marks war der größte PR-Erfolg der Stadt Kleve seit der Verkuppelung der Fürstentochter Anna von Kleve mit dem…
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Sehr spannende Geschichte

Es war, um im Bilde zu bleiben, ein Abschied auf leisen Sohlen, lediglich ein kleiner Aufsteller auf dem gelben Tresen verwies, versehen mit dem Dank an…
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Du musst dein Ändern leben
Verteilerkasten Herzogstraße
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Das ist wichtig
Das auch
Label #3

Der Schritt katapultierte Kleve in nahezu alle Medien weltweit – bis hin zur New York Times. Das muss man erst einmal schaffen! Allerdings blieben auch viele Beobachter skeptisch. Auch der damalige Bericht in kleveblog mutet aus heutiger Sicht doch etwas apokalyptisch an (Die total verrückte Klever Kleingeldstaaterei).

Anderswo war das Geschrei groß, dass die Kassen nicht mehr stimmten, und insgesamt hielt sich die Mitwirkung im Handel in engen Grenzen. 800 Händler hatte das damals noch existierende Klever City Netzwerk angeschrieben, 20 hatten geantwortet, davon waren die meisten für den Plan, das Kleingeld abzuschaffen. Der lange Atem aber fehlte. Irgendwann in den Monaten danach verschwand die Idee wieder in der Versenkung, genauso wie die Aufsteller auf den Ladentheken.

Doch vier Jahre sind eine lange Zeit. Wer heute Bezahlvorgänge in Supermärkten beobachtet, sieht immer häufiger, dass Kunden nur noch die Karte an das Lesegerät halten – was eindeutig deutlich bequemer ist als die Geheimzahl einzugeben. Und bei den Kunden, die mit Bargeld bezahlen, erlebt man mit steigender Tendenz, dass diese von sich aus auf die Herausgabe von Kupfermünzen verzichten. Hinzu kommt die Tatsache, dass viele Preise – zum Beispiel bei dm – ohnehin nicht mehr auf krumme Beträge enden.

Weiter westlich gibt es bereits Geschäfte, die Bargeld überhaupt nicht mehr akzeptieren. Und in der Gastronomie in den Niederlanden wird man auch nicht schief angeschaut, wenn zwei Biere mit Karte bezahlt werden sollen.

Das alles konnte in Brüssel nicht unbemerkt bleiben. Und so beschäftigt sich das am Mittwoch veröffentlichte Arbeitsprogramm der Europäischen Kommission unter der Überschrift „An economy that works for the people“ mit der möglichen Einführung universeller Rundungsregelungen im Zahlungsverkehr. Wörtlich heißt es: „Evaluation of the use of one- and two-euro cent coins and of the possibility to introduce common rounding rules. A possible proposal would introduce common rounding rules to address the challenges related to the use of one- and two euro cent coins (legislative, incl. impact assessment, Article 133 TFEU, Q4 2020).“

Zuletzt hatte hier in der Region die Sparkasse Kleve beispielsweise darauf hingewiesen, welche Kosten durch das Metallgeld entstehen. Nach Abschluss des Weltspartages, der wegen des Andrangs zu einer Woche ausgeweitet wurde, musste das Institut zwei Lastwagen voller Kleingeld wegschaffen lassen.

Entschieden ist noch nichts, aber binnen vier Jahren haben sich die Umstände doch so geändert, dass Ute Marks und die Klever Händler plötzlich wie Visionäre dastehen. Und was sagt die nunmehrige Visionärin selbst? „Ich hab mich erst mal gefreut, als ich das Thema und Kleve heute Morgen wieder im WDR gehört habe wie damals schon mit Ludger“, so Marks zu kleveblog.

„Nach wie vor – finde ich – war es eine super Idee, mit dessen Resonanz in der nationalen und internationalen Presse wir damals ja überhaupt nicht gerechnet hatten. Ich glaube aber, dass die Idee, wenn sie einen Motor behalten hätte, sich auch in Kleve hätte besser durchsetzen können. Aber damals war auch das Netzwerk nicht mehr so geschlossen und nur alleine Klaus Fischer der das wirklich tapfer gemacht hat konnte es auch nicht reißen. Jetzt werden wir mal sehen, ob Europa diesen Schritt umsetzt.“

kleveblog tippt: Es wird so kommen.

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Test(art)icles

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Jeder Mann sein eigner Fußball

⭐⭐⭐⭐⭐

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Sehr spannende Geschichte

Gekippt

Es war, um im Bilde zu bleiben, ein Abschied auf leisen Sohlen, lediglich ein kleiner Aufsteller auf dem gelben Tresen verwies, versehen mit dem Dank an die treue Kundschaft, darauf hin: Franz Denissen hat zum Jahresende seinen Betrieb, den allseits bekannten „Schuh-Service und Schlüssel-Dienst“ im EOC an einen Nachfolger übergeben – und damit ist die Riege der Schuster aus Kleve, einst ein Zentrum der deutschen Schuhindustrie, um einen weiteren Handwerker geschrumpft.

Denissen ist 62 Jahre alt, und von diesen 62 Jahren verbrachte er mehr als die Hälfte, 35 Jahre, in der Werkstatt und kümmerte sich um die kleinen Probleme des Alltags. Als er anfing, in Kleve zu arbeiten, stand das Einkaufs-Centrum Oberstadt (EOC) noch nicht, und in der Schuhfabrik Gustav Hoffmann war noch ein großer Arbeitgeber in der Stadt (produziert wurde allerdings bereits in Portugal). Denissens Betrieb war dem damaligen Supermarkt „Super 2000“ angegliedert. Dass er sich dort Jahrzehnte um durchgelaufene Sohlen und zu kopierende Schlüssel kümmern würde, war in seiner Lebensplanung ursprünglich nicht vorgesehen. Doch rückblickend sagt er: „Ich habe alles richtig gemacht.“

Denissen hatte orthopädischer Schuhmacher gelernt und eine Stelle in einem Betrieb in Rees gefunden. Dann aber erhielt er aus betrieblichen Gründen die Kündigung und war arbeitslos. Was tun? Er erfuhr, dass in dem kleinen Betrieb in Kleve jemand gesucht wurde. „Eigentlich wollte ich nur zwei Wochen bleiben“, erinnert er sich. Aus den zwei Wochen wurden dann erst einmal sieben Jahre, die er als Angestellter arbeitete, und dann noch einmal 28 Jahre, in denen er sein eigener Chef war.

Würde man alle Sohlen, die Denissen geklebt hat, aneinanderreihen, käme man vermutlich einmal um den Äquator, auf jeden Fall aber sehr weit.

Doch nun ist die letzte Sohle geklebt. Für viele Kunden war der Besuch beim Schuster im EOC aber nicht nur die Erfüllung eines Reparaturwunsches, sondern auch die geschätzte Möglichkeit, ein wenig Konversation über Gott und die Welt zu betreiben. Jetzt freut sich Denissen aber auf seinen Ruhestand. Lange Zeit sah es sogar so aus, als würde er keinen Nachfolger finden, doch dann meldete sich ein Unternehmer aus Duisburg, der das Geschäft jetzt fortführt.

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Was birgt die Glaskugel?

Das ist die große Frage. Niemand weiß es. Wir bemühen uns um Weissagungen. Oder Weißsagungen? Niemand weiß es.

Stockton/Malone
Sagt Anja R.
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Das Fest des Huhns

Beckenntnisse eines Tauchsieders

Politisch ist Janssen bisher ein unbeschriebenes Blatt. Die Tatsache, dass er sowohl in der Stadtverwaltung aufgestiegen ist wie auch den gut dotierten Geschäftsführerposten der KKA erhalten hat, würde normalerweise den Verdacht nahelegen, dass er in den entsprechenden Netzwerken gut verdrahtet ist. Das wiederum könnte die Aussichten beflügeln, die begehrten Stimmen in der politischen Mitte abzufischen, ohne die ein Sieg auch in Kleve nicht möglich ist.

Allen Herausforderern gleichermaßen zugute kommt übrigens ein aktuelles Urteil des nordrhein-westfälischen Verfassungsgerichts. Die Richter erklärten heute die Abschaffung der Stichwahl für unzulässig, es bleibt bei den Kommunalwahlen also alles wie gehabt. Wenn keiner der Bewerber die absolute Mehrheit erringt (in Kleve nicht ganz unwahrscheinlich), müssen die beiden Kandidaten mit den meisten Stimmen 14 Tage später zur Stichwahl antreten.

Bisher waren die Auguren davon ausgegangen, dass der Modus ohne Stichwahl dazu führen könnte, dass selbst eine (zweifelsohne geschwächte) Sonja Northing wiedergewählt werden könnte. Bei vier Kandidaten hätten dazu im extremsten Fall 26 % der Stimmen gereicht, wenn sich die anderen drei Kontrahenten gegenseitig ausgeschaltet hätten. Nun aber könnte es auf den zweiten Wahlgang ankommen, und da wiederum möglicherweise auf Empfehlungen der Parteien, die in der ersten Runde unterlegen sind. Also zum Beispiel: Die CDU empfiehlt Rolf Janssen, oder aber: Die Grünen empfehlen Wolfgang Gebing. Das verändert die Aussichten erheblich.

Sehr spannend!

Zündende Idee

Spannend

A. Hitchcock
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Keekener Akademie

Diffus

Wer hätte das gedacht?

(Anonym)

Politisch ist Janssen bisher ein unbeschriebenes Blatt. Die Tatsache, dass er sowohl in der Stadtverwaltung aufgestiegen ist wie auch den gut dotierten Geschäftsführerposten der KKA erhalten hat, würde normalerweise den Verdacht nahelegen, dass er in den entsprechenden Netzwerken gut verdrahtet ist. Das wiederum könnte die Aussichten beflügeln, die begehrten Stimmen in der politischen Mitte abzufischen, ohne die ein Sieg auch in Kleve nicht möglich ist.

Allen Herausforderern gleichermaßen zugute kommt übrigens ein aktuelles Urteil des nordrhein-westfälischen Verfassungsgerichts. Die Richter erklärten heute die Abschaffung der Stichwahl für unzulässig, es bleibt bei den Kommunalwahlen also alles wie gehabt. Wenn keiner der Bewerber die absolute Mehrheit erringt (in Kleve nicht ganz unwahrscheinlich), müssen die beiden Kandidaten mit den meisten Stimmen 14 Tage später zur Stichwahl antreten.

Bisher waren die Auguren davon ausgegangen, dass der Modus ohne Stichwahl dazu führen könnte, dass selbst eine (zweifelsohne geschwächte) Sonja Northing wiedergewählt werden könnte. Bei vier Kandidaten hätten dazu im extremsten Fall 26 % der Stimmen gereicht, wenn sich die anderen drei Kontrahenten gegenseitig ausgeschaltet hätten. Nun aber könnte es auf den zweiten Wahlgang ankommen, und da wiederum möglicherweise auf Empfehlungen der Parteien, die in der ersten Runde unterlegen sind. Also zum Beispiel: Die CDU empfiehlt Rolf Janssen, oder aber: Die Grünen empfehlen Wolfgang Gebing. Das verändert die Aussichten erheblich.

Sehr spannend!

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Weisheit (I)

Regen ist im Grunde auch nur warmer Schnee.

Lord Kelvin
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Die siebte Prophezeiung

Happiness is a warm gun

Das Fahrzeug rammte Sitzbänke und Straßenbäume und knallte offenbar auch mit großer Wucht gegen das Blumenrondell vor Tchibo. Der Aufprall war so heftig, dass die Verklinkerung an der Stelle komplett weggerissen wurde. Im Polizeibericht heißt es dazu: „In Kleve fuhr am 31. Dezember 2019 gegen 22.35 Uhr ein 57-jähriger Klever mit seinem Auto die Große Straße entlang. Er prallte gegen einen massiven Blumenkübel und beschädigte anschließend noch zwei Bäume, die von einem Metallgerüst umgeben sind. Sein Suzuki wurde durch den Unfall stark beschädigt. Der 57-Jährige ließ den Suzuki am Unfallort stehen und flüchtete zu Fuß. Im Rahmen der Fahndung konnte die Polizei den 57-Jährigen ermitteln. Er hatte vor Fahrtantritt Alkohol getrunken, so dass ihm von einem Arzt eine Blutprobe entnommen wurde. Die Polizisten schrieben eine Strafanzeige und stellten den Führerschein sicher.“